Bio-Kraftwerk sorgt auch bei der Beleuchtung für Lichtblicke

Wer ein Bio-Kraftwerk betreibt, für den zählt der effiziente Umgang mit den Ressourcen zum alltäglichen Geschäft. Im BKS Bio-Kraftwerk Schkölen stehen dabei längst nicht nur Maßnahmen, die den Wirkungsgrad der Anlage erhöhen, auf der Tagesordnung. Zuletzt wurde die Beleuchtung im Holzhackschnitzellager modernisiert. Statt Leuchtstoffröhren kommen nun hocheffiziente LED-Hallenstrahler zum Einsatz, welche das Bio-Kraftwerk bei der Deutschen Lichtmiete mietet. Diese bieten mit IP64 den höchstmöglichen Schutz gegen das Eindringen von Holzstaub.

Das auf Holzbasis arbeitende BKS Bio-Kraftwerk Schkölen in Thüringen zählt zu den modernsten Anlagen seiner Art in Europa. Die Strommenge, die in Schkölen erzeugt wird, reicht aus, um 16.000 Haushalte kontinuierlich zu versorgen. Entscheidend im Hinblick auf den effizienten Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist, dass die Wärme aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs(KWK)-Prozess genutzt und ins Fernwärmenetz eingespeist wird.

„Unser Geschäft basiert auf Nachhaltigkeit, da versuchen wir natürlich, auch den eigenen Energieverbrauch ständig zu senken“, erklärt Mario Schweinsberg, Geschäftsführer der BKS Bio-Kraftwerk Schkölen GmbH. Doch nicht nur der hohe Energieverbrauch, sondern auch die häufigen Ausfälle einzelner Leuchtstoffröhren im Holzhackschnitzellager sorgten zunehmend für Unzufriedenheit. Als Geschäftsführer muss Schweinsberg mit den Arbeitskapazitäten seiner Mitarbeiter sorgsam umgehen. Die Konzentration auf das Kerngeschäft steht im Mittelpunkt. „Wenn ständig Leuchten ausfallen, fehlt den Mitarbeitern immer wieder Zeit für die eigentlichen Aufgaben“, so Schweinsberg und spielt damit auf die veraltete Beleuchtung im Holzhackschnitzellager an.

10-Jahres-Mietvertrag mit der Deutschen Lichtmiete

Inzwischen sieht die Situation ganz anders aus. „Jetzt müssen wir uns zehn Jahre lang keine Gedanken mehr machen“, freut sich der Geschäftsführer. Seit Anfang des Jahres sorgen moderne LED-Hallenstrahler für perfekte Arbeitsbedingungen im Holzhackschnitzellager. Statt die neuen Leuchten zu kaufen, entschied er sich für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. „Für uns war das einfach das beste Angebot“, so Schweinsberg: „Zum einen konnten wir die Verantwortung für die Beleuchtung auf diese Weise komplett auslagern, zum anderen mussten wir im Rahmen der Umrüstung keinerlei Investition tätigen.“ Stattdessen fällt eine monatliche Mietpauschale an, in der auch Wartung und Service enthalten sind. „Sollte eine Leuchte ausfallen, kann ich mich an die Deutsche Lichtmiete wenden und muss nicht meine eigenen Leute dafür einsetzen“, verdeutlicht er. Das rechnet sich in vielerlei Hinsicht. „LED-Leuchten benötigen rund 65 Prozent weniger Energie. Das führt auf Unternehmensseite zu einer Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten um 15 bis 35 Prozent“, weiß Markus Frank, Leiter Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete.

Höchstmögliche Schutzklasse gegen das Eindringen von Staub

Die LED-Hallenstrahler, die nun zum Einsatz kommen, stammen aus eigener Produktion der Deutschen Lichtmiete in Oldenburg. Die LED-Produkte sind insbesondere in anspruchsvollen Industrieumgebungen erste Wahl – zum Beispiel überall dort wo hohe Temperaturen herrschen, die Staubbelastung hoch ist und der Brandschutz eine wichtige Rolle spielt. „Unsere 3-flammigen Hallenstrahler mit einer Leistung von 148 Watt haben eine besonders niedrige Bestromung der LED-Chips. Das reduziert die Wärmeentwicklung auf ein Minimum“, erklärt Markus Frank. Ein weiterer Vorteil: Die nach oben hin spitz zulaufenden, abgeschrägten Kühlkörper der Leuchten bieten nur wenig Fläche für Staubablagerungen. Daher reicht es in der Regel, wenn diese alle drei bis vier Jahre abgestaubt werden. Mit IP64 bieten sie zudem die bestmögliche Schutzart gegen das Eindringen von Fremdkörpern in das Gehäuse.

„State of the Art“ dank zukunftsweisender Partnerschaft

„Mit der Deutschen Lichtmiete weiß ich absolute Experten an meiner Seite“, freut sich Schweinsberg. Er kennt die damit verbundenen Vorteile auch aus dem Kraftwerksbetrieb. „Im Bereich der Kraftwerkstechnik gibt es immer wieder Innovationen. Indem wir regelmäßig externe Experten hinzuziehen, haben wir die Chance, an neuesten Entwicklungen teilzuhaben“, sagt Schweinsberg. Nach den guten Erfahrungen bei der Umrüstung des Hackschnitzellagers steht für Mario Schweinsberg längst außer Frage, dass er auch das Kraftwerk selbst mit der Deutschen Lichtmiete umrüsten wird.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe ist der führende Spezialist für die Herstellung und Vermietung von energieeffizienter LED-Beleuchtungstechnik für den industriellen und gewerblichen Bedarf. Als Full-Service-Anbieter übernimmt die Deutsche Lichtmiete auf Wunsch die Umsetzung des kompletten, auch auf spezielle Anforderungen zugeschnittenen Projekts: Von der fachgerechten Lichtplanung über die Bereitstellung hochwertiger Leuchten und modernster Steuerungstechnik bis hin zu Installation, Monitoring und Wartung. Durch das innovative Mietkonzept fallen für die Kunden der Deutschen Lichtmiete keine Investitionen an. Sie profitieren vom ersten Tag an von besserem Licht bei gleichzeitiger Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten zwischen 15 und 35 Prozent. Damit einher geht eine projektbezogene CO2-Ersparnis von bis zu 65 Prozent. Die exklusiv für die Vermietung vorgesehenen LED-Produkte stammen ausnahmslos aus eigener Entwicklung und Produktion ‚Made in Germany‘ und erfüllen höchste Industrieanforderungen.

Für ihr einzigartiges Mietkonzept wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet und ist aktuell für den ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ sowie den ‚Best of Industry Award‘ nominiert.

Mehr Informationen unter www.lichtmiete.de

Firmenkontakt:
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
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