Einfach, schnell und Kostengünstig

Schwer zugängige Hohlräume lassen sich durch Einblastechnik energetisch sanieren.

Fachverband Einblasdämmung veröffentlicht die 10 wichtigsten Konstruktionslösungen auf seiner Website.
Heute wird viel über erneuerbare Energien gesprochen und die verschiedenen neuen Techniken weiterentwickelt. Die alternative Erzeugung und Speicherung von Energie ist aber nur die eine kleinere Medaille; das große Potential liegt in der Vermeidung von Energieverlust, in der Wärmedämmung. Dazu wird die Reduzierung des Wärmebedarfs in Gebäuden um 20 % bis 2020 und des Primärenergiebedarfs in Gebäuden um 80 % bis 2050 angestrebt. Dies bedeutet eine Verdoppelung der momentanen energetischen Sanierungsrate auf 2%.


Hohlraum bei der obersten Geschossdecke

Leider fällt der Blick bei Wärmedämmmassnahmen oft zuerst auf die Außenwand und da insbesondere auf das Wärmedämmverbundsystem mit Polystyrol. Dies führt zu 2 Diskussionsbereichen: Polystyrol ist genau wie Holz brennbar und steht damit im Gegensatz zu Holz oft unberechtigt in der Kritik; Wärmedämmverbundsysteme sind aufwändig und teuer, was der Wirtschaftlichkeit der Maßnahme entgegensteht. Gegen die Brennbarkeit kann ein Einsatz von nichtbrennbaren Dämmstoffen erfolgen, die in großer Zahl vorhanden sind. Bei den Kosten macht eine solche Maßnahme vor allem dann Sinn, wenn sowieso die Fassade eines Gebäudes saniert werden soll. Das rückt die Wirtschaftlichkeit in ein anderes Licht.

Neben der Fassade bestehen aber noch eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten, ein Haus auch mit geringerem finanziellen Einsatz energetisch zu verbessern. Hohlräume können bei Geschossdecken, Drempeln, Versorgungsschächten, Kaltdächern, Gewölben, zweischaligem Mauerwerk oder vorgehängten Fassaden bestehen, um nur einige Anwendungen zu nennen Häufig sind solche Bereiche aber nur schwer zugängig und die Möglichkeiten zur energetischen Sanierung wenig bekannt. Aus diesem Grund hat der Fachverband Einblasdämmung eine Vielzahl von Lösungsmöglichkeiten für diese Bereiche entwickelt und auf seiner Website veröffentlicht. Auch in dem 2013 erschienenen Buch „Wärmedämmstoffe – ein Kompass zur Auswahl und Anwendung“ wird auf diese Lösungen eingegangen. Zum Einsatz kommen oft sogenannte Einblassysteme, bei denen Dämmstoff in loser Form in die Hohlräume eingebracht wird. Es stehen verschiedene Materialien zur Verfügung und die Arbeit wird von spezialisierten Handwerksunternehmen durchgeführt. So etwas geht schnell und kostengünstig und oft von außerhalb des Gebäudes, d.h. mit vergleichsweise wenig Schmutz und Lärm.

Lt. Fachverband stellt die Einblasdämmung eine Schlüsseltechnologie in der energetischen Altbausanierung dar. Sie ist bauphysikalisch wirkungsvoll, kostengünstig aber in vielen Fachkreisen, Medien und der Politik relativ wenig bekannt. Auf dem Markt gibt es viele individuelle Akteure. Der Verband will als Stimme derjenigen Unternehmen und Personen fungieren, die die Einblasdämmung voranbringen wollen. Er hat das Ziel, Einblassysteme öffentlich bekannt zu machen. Außerdem sollen Qualitätsstandards und -siegel entwickelt werden, die für alle Einblasverfahren und -produkte gelten. Dazu werden auch Seminare und Vorträge angeboten, um das Wissen rund um die Einblastechnologie zu verbessern.

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Profil FVED:
Der Fachverband Einblasdämmung hat das Ziel, Einblassysteme öffentlich bekannt zu machen. Außerdem sollen Qualitätsstandards und -siegel entwickelt werden, die für alle Einblasverfahren und -produkte gelten.

Fachverband Einblasdämmung FVED – Geschäftsführer Arnold Drewer
Mönchebrede 16 – 33102 Paderborn – Tel.: 0 52 51 / 1 47 85 57 – Fax: 0 52 51 / 7 09 95 16
Homepage: http://www.fved.net/ Email: a.drewer@fved.net

Helmut Koenig

Königskonzept legt seine Schwerpunkte auf Vertrieb, Marketing und Organisation. Im Vertrieb entwickeln wir Vertriebskonzepte, indem ein System aufgebaut wird, das konzentriert und kontinuierlich an einem Markt arbeitet. Ziel ist es dabei in den meisten Fällen, Kontakte zu generieren und in Aufträge umzusetzen. Hier profitiert Königskonzept von der Kreativität und der über 30-jährigen Erfahrung von Helmut König aus Vertrieb und Marketing. Im Bereich Organisation zerschlagen wir zusammen mit Mitarbeitern eines Unternehmens gordische Knoten, und zwar solche Knoten, die Arbeitsabläufe am reibungslosen Funktionieren hindern. Dies bringt in Unternehmen eine erhebliche Zeitersparnis mit sich und steigert Motivation und Kompetenz der Mitarbeiter. Die Erfahrung hierzu kommt aus der Implementierung von Organisationsprojekten und aus der Erfahrung mit Strategien, die auf die Selbstheilungskraft von Unternehmen setzen. Mittlerweile kombinieren sich diese beiden Schwerpunkte - und das entwickelt sich zu einem dritten Bereich, dem Königskonzept: Es ist heute oft so, dass viele Unternehmen gern neue Vertriebskonzepte durchführen möchten, im Betrieb aber dafür keine Zeit vorhanden ist. In diesen Fällen findet Königskonzept mit organisatorischen Mitteln zusammen mit den Mitarbeitern Zeit im Unternehmen - und diese Zeit wird dann ausnahmsweise mal nicht in Rationalisierung gesteckt, sondern in neue Vertriebskonzepte. Dabei macht Königskonzept nichts anderes als das, was auch im eigenen Unternehmen erfolgreich geschieht!

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