Förch eröffnet neue Verkaufsniederlassung in Bremen

Allerkai wird zur „Anlaufstelle“ für das Handwerk
Förch eröffnet neue Verkaufsniederlassung in Bremen
Förch, der zuverlässige Direktvertriebspartner für das Kfz- und Bauhandwerk sowie
Industriewerkstätten, baut seine Präsenz in Norddeutschland immer stärker aus.
Jüngster Neuzugang ist die Verkaufsniederlassung Bremen, am Allerkai 4, die am 22.
und 23. August ihre Eröffnungshausmesse abhielt. Das im 1. Halbjahr 2019 mit 9,1 %
überdurchschnittlich gewachsene Familien-Unternehmen aus Baden-Württemberg
möchte sein Filialnetz möglichst engmaschig gestalten und hat zuletzt gerade im
Norden Lücken geschlossen. Förch Regionalverkaufsleiter Nico Tripmaker: „Die Stadt
Bremen und ihre Metropolregion mit 2,7 Millionen Einwohnern sind hier für uns ein
wichtiger Puzzlestein.“
Erst vor kurzem hatte das 1963 in Neuenstadt am Kocher gegründete Traditionsunternehmen
Förch die Neueröffnung seiner Verkaufsniederlassung in Bremen mit einer Hausmesse
gefeiert. Nun läuft auch dort regelmäßig das Handwerk ein – und zwar dort, wo früher nur die
Weser-Schiffe ankerten. Das regional nun deutlich engmaschiger gewordene Netz wird bei
Förch auch Thema auf der Messe NordBau sein, die vom 11. bis 15. September in
Neumünster abgehalten wird. Mit Lübeck erfolgt dann parallel auch bereits der nächste
Lückenschluss in einer Hansestadt.
Verkaufsniederlassung Bremen
Am von Peper und Söhne neu entwickelten Gewerbegebiet Allerkai befindet sich die neue
Verkaufsniederlassung von Förch. Auf einer Ladenfläche von 460 m2 und im 280 m2 großen
Lager finden professionelle Handwerker ein Angebot von rund 5.000 unterschiedlichen
Produkten vor. Dazu gehören Montage- und Befestigungsartikel genauso wie beispielsweise
Elektrowerkzeuge, Werkstatt-Chemie oder Arbeitsschutzkleidung. Was nicht vorrätig ist,
kann aus dem schier unbegrenzten Förch-Fundus bestellt werden. In der Zentrale in
Neuenstadt am Kocher lagern mehr als 100.000 unterschiedliche Produkte, die natürlich auch
online geordert werden können. „Die Verkaufsniederlassung ist jedoch weit mehr als ein
Geschäft“, erläutert Nico Tripmaker: „In unserem 48 m2 großen Schulungsraum setzen wir
auch Trainings zu verschiedenen Themen mit bis zu 30 Teilnehmern um.“
Doch egal ob Schulung oder Kaufwunsch: Die neue Verkaufsniederlassung Bremen profitiert
von ihrer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zur Weser. Das komplett neu
gebaute Gebäude liegt nur drei Minuten von der A1-Abfahrt Hemeligen entfernt. Aus dem
Stadtzentrum dauert die Anreise ungefähr eine Viertelstunde. Die Öffnungszeiten sind
montags bis donnerstags von 7:00 bis 17:00 Uhr und am Freitag von 7:00 bis 16:00 Uhr.

Über FÖRCH
Mit einem konsolidierten Jahresumsatz von 440 Mio. Euro (2018) ist Förch einer der
führenden deutschen Anbieter von Produkten für Handwerk und Industrie. Die heutige
Firmenzentrale in Neuenstadt am Kocher (Baden-Württemberg) liegt unweit der einstigen
Keimzelle des Direktvertriebsunternehmens. Was bei anderen Branchen die viel zitierte
Garage ist, war bei Gründer Theo Förch 1963 die elterliche Scheune. Heute sind mehr als
100.000 Werkstatt-, Montage- und Befestigungsartikel im Programm – doch Förch ist zu
100 % ein Familienunternehmen geblieben, für das der Faktor Mensch und der persönliche
Kontakt nach wie vor eine tragende Rolle spielt.
Von den aktuell 3.250 Mitarbeitern sind allein 2.000 im Außendienst tätig, die qualifiziert
beraten und in den Diensten von mehr als 300.000 Kunden weltweit unterwegs sind.
Daneben gibt es in Deutschland mittlerweile 31 Verkaufs-Standorte, darunter ausgewählte
24/7 Niederlassungen, bei denen sich die Handwerker rund um die Uhr selbst einbuchen
können. Mit einer profunden E-Commerce-Strategie wird der Multi-Channel-Ansatz im
Vertrieb komplett. Besonders stark wächst momentan das Auslandsgeschäft, das mit dem
Heimatmarkt mittlerweile auf Augenhöhe liegt. So gibt es bereits über 55 Ländervertretungen
weltweit, sowie 23 dezidierte Ländergesellschaften.

Foto-Copyright: Abdruck honorarfrei unter Nennung der Quelle Förch.
Pressekontakt: Förch; Oliver Stöker; Tel.: +49 7139 95 15550; E-Mail: oliver.stoeker@foerch.de
Pressekontakt: IKmedia; Andreas Hempfling; Tel.: +49 911 570 320 – 16; E-Mail: ah@ikmedia.de
Bildquelle: Förch

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