ArchitekturBauenProdukteReportage

Gewinn für Raumklima und Nutzerkomfort

Büro- und Verwaltungsgebäude in Holz-Hybridbauweise

Von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Frank Steffens, Brüninghoff-Geschäftsführer, und Dr. Jan L. Wenker, Produktentwickler für nachhaltiges Bauen bei Brüninghoff (Heiden, Münsterland)

In Zeiten akuten Fachkräftemangels werden sie zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen: Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Mitarbeitergesundheit. In diesem Kontext kann bereits mit der richtigen Bauweise und der Verwendung natürlicher, emissionsarmer Baumaterialien die Basis für einen gesunden Arbeitsplatz geschaffen werden. Dank raumklimatischer Vorteile hinsichtlich Wärmedämmung und Feuchteregulation eignet sich insbesondere das Material Holz für den Bau von nachhaltigen Büro- und Verwaltungsgebäuden. Kombiniert mit Baustoffen wie Beton und Stahl innerhalb der Holz-Hybridbauweise erfüllt es zudem weitere wichtige Anforderungen in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Brandschutz und Statik.

Sie suchen Mitarbeiter, finden aber keine – vor diesem Problem stehen zahlreiche Unternehmen aller Branchen in Deutschland, egal ob kleine Betriebe oder große Konzerne. Das hat Folgen: Aufträge können nicht angenommen werden, möglicher Umsatz entfällt. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Mitarbeiterbindung und -gewinnung immer mehr an Bedeutung. Durchschnittlich verbringt der Mensch zudem insgesamt rund acht Jahre der gesamten Lebenszeit mit Arbeiten. Im Hinblick darauf sollte das Arbeitsumfeld so gestaltet sein, dass es zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Beschäftigten beiträgt. Diese sozialen Aspekte sind – im Zusammenspiel mit ökologischen und ökonomischen Faktoren – Grundvoraussetzung, um nachhaltig zu agieren. Unternehmen stehen heute mehr denn je in der Pflicht, diese Grundvoraussetzung zu erfüllen. Nicht nur aus der Verantwortung gegenüber ihren Angestellten, sondern auch aus eigenem Interesse. Denn ein «gesunder» Mitarbeiter ist für ein Unternehmen von enormer Bedeutung. Beschäftigte, die geistig und körperlich fit sind, können sich besser konzentrieren, machen weniger Fehler und erbringen so mehr Leistung. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf das Ergebnis, sondern auch auf das Image eines Unternehmens aus. Denn zufriedene Mitarbeiter tragen ihre positive Einstellung auch nach außen. Ein gesundes Arbeitsumfeld kann damit zum Erfolg des Unternehmens beitragen, die Arbeitgebermarke entscheidend prägen und potenzielle Bewerber anziehen. Darüber hinaus wird so auch die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.

Dagegen sind krankheitsbedingte Ausfälle und lange Fehlzeiten ein hoher Kostenfaktor. Im Krankheitsfall müssen Arbeitgeber weiterhin bis zu sechs Wochen Lohn und Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Dadurch entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein Schaden in Milliardenhöhe. Ausfälle haben dabei auch unmittelbare Konsequenzen für die verbliebene Belegschaft: So müssen Aufgaben, die liegen bleiben, in der Regel von anderen Kollegen übernommen werden. Die zusätzliche Belastung bei den Betroffenen steigt und das Arbeitsklima leidet.

Gesundes Arbeitsumfeld
Vor diesem Hintergrund müssen Maßnahmen gefunden werden, die ein gesundes und behagliches Arbeitsumfeld erzeugen, das neben der physischen Gesundheit auch zur Zufriedenheit der Mitarbeiter beiträgt. Über organisatorische Maßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hinaus beeinflussen aber auch die Bauweise und das -konzept – somit die Gebäudequalität – die Arbeitsumgebung ganz entscheidend. Die Grundvoraussetzungen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden werden dabei unter anderem mit einem ergonomischen sowie thermisch, akustisch und visuell komfortablen Arbeitsplatz geschaffen. Im Hinblick auf die bauliche Beschaffenheit des Gebäudes rücken daher Aspekte wie Raumluft und -klima, Schadstoffe, natürliches und künstliches Licht, Sonnenschutz, Temperaturregelung sowie Schallschutz in den Fokus. Da all diese Kriterien auch objektiv messbar sind, kann ein Gebäude hinsichtlich dieser bewertet werden.

Innenraumluftqualität
Insbesondere die Innenraumluftqualität sollte auf dem Prüfstand stehen. Die Luftqualität am Arbeitsplatz sollte gewährleisten, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und gesund bleiben. Eine Beeinträchtigung kann bereits dadurch entstehen, dass sich mehrere Personen über einen langen Zeitraum auf begrenztem Raum aufhalten – wie es zum Beispiel im Rahmen von Meetings und Konferenzen der Fall ist. Dann besteht ein erhöhtes Risiko, dass die Kohlenstoffdioxid-Konzentration auf ein kritisches Level ansteigt. Ferner kann die Innenraumluftqualität durch Emissionen belastet werden, zum Beispiel durch flüchtige chemische Verbindungen (VOC – volatile organic compounds), die von Bauprodukten, Möbeln oder Textilien an die Raumluft abgegeben werden. In diesem Zusammenhang geben die TVOC-Konzentration (Summe aller flüchtigen organischen Verbindungen), die Formaldehyd-Konzentration, die RW II-Werte (Innenraumluft-Richtwerte für einzelne Stoffe) sowie die Feinstaubbelastung Hinweise auf die Raumluftqualität und Innenraumhygiene.

Thermischer Komfort
Von großer Bedeutung ist auch der thermische Komfort. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter in Bezug auf Raumtemperatur und -klima muss sowohl in der Heiz- als auch in der Kühlperiode sichergestellt werden. Bewertet wird der thermische Komfort unter anderem anhand der Raumlufttemperatur und der operativen Temperatur (empfundene Temperatur). Zusätzlich fließen auch Faktoren wie Zugluft, die Oberflächentemperatur – vor allem an Außenwand und Fenstern – sowie die relative Luftfeuchte ein. Einen positiven Effekt haben dabei Maßnahmen und eine Bauweise, die es Nutzern ermöglicht, selbst Einfluss auf das Raumklima zu nehmen. Vorzugsweise werden zudem Maßnahmen zur Gebäudekühlung und -beheizung ergriffen, die einen geringen Energiebedarf aufweisen. Im Vergleich zu einer Kälteerzeugung über ein Klimaaggregat schont eine manuelle Belüftung durch den Nutzer die Umwelt und zeichnet sich durch geringe Investitions- und Betriebskosten aus.

Eine Kühlung über Heiz-/ Kühldeckenelemente wirkt sich positiv auf die Behaglich für den Nutzer aus: Da die Kühllast im Wesentlichen über Strahlung abgeführt wird, entfallen Zuglufterscheinungen. Ein behagliches Klima schafft darüber hinaus zum Beispiel die Integration von automatisch gesteuerten Verschattungssystemen, um dem übermäßigen Aufheizen der Räume im Vorhinein bereits vorzubeugen. Abhängig von gewissen Kriterien – wie Innenraumtemperatur, Intensität der Sonneneinstrahlung, Sonnenstand und Jahreszeit – schließt sich das Sonnenschutzsystem, kann aber zugleich manuell durch den Nutzer bedient werden.

Baulicher Schallschutz und Raumakustik
Im Kontext des Nutzerkomforts werden auch Anforderungen an den baulichen Schallschutz und die Raumakustik in Bürogebäuden gestellt.

Dauerhafte Lärmbelastungen und unerwünschte Geräusche wirken sich negativ auf Produktivität und Wohlbefinden aus. Maßstab zur Bewertung des baulichen Schallschutzes ist die Schalldämmung beispielsweise zwischen Büroräumen, Haustechnikräumen und dem Außenraum. Mindestanforderungen zum Schallschutz im Hochbau regelt die DIN 4109. Das Dokument gibt Auskunft über die Anforderungen an die Schalldämmung der Bauteile zwischen schutzbedürftigen Räumen. Je nachdem welchen Qualitätsstandard der Bauherr wünscht, können zusätzliche Anforderungen an den Schallschutz bestehen.

Der raumakustische Komfort innerhalb eines Büros – Maßstab ist hier die Nachhallzeit – fördert zusätzlich die Konzentration und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Im Zusammenhang mit dem Komfortgedanken zur Raumakustik finden sich Anforderungen und Hinweise zur „Hörsamkeit in Räumen“ in DIN 18041. Speziell für Büroräume ist zudem der Entwurf zur Neufassung der Richtlinie VDI 2569 „Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro“ relevant. Diese definiert maximale Nachhallzeiten für die jeweilige Nutzungsart des Büroraums (Einzel- oder Mehrpersonenbüro) und stuft diese in Raumakustik-Klassen ein.

Positive Auswirkungen der Holz-Hybridbauweise auf das Raumklima
Bereits bei der Planung und Ausführung eines Gebäudes kann die Voraussetzung für ein gesundes Innenraumklima geschaffen werden. Eine Holz-Hybridbauweise, wie sie Brüninghoff bereits seit Jahren als Vorreiter erfolgreich praktiziert, ist aufgrund ihrer raumklimatischen Vorteile besonders geeignet, um viele Aspekte einer gesunden Bauweise optimal umzusetzen. Der Begriff „Hybrid“ beschreibt dabei ein konstruktives Bauteil oder – bei Betrachtung des ganzen Gebäudes – eine Tragwerkskonstruktion, die aus mindestens zwei unterschiedlichen Materialien besteht. Vorteile dieser Bauweise liegen insbesondere in der umfangreichen Verwendung von Holz. Denn der nachwachsende Baustoff ist mit seinen positiven Eigenschaften hinsichtlich Wärmedämmung und Feuchteregulierung ein wesentlicher Gewinn für das Raumklima – neben den ökologischen Vorteilen die mit dem Baumaterial Holz verbunden sind.

Holz für ein behagliches Raumklima
Niedrige Oberflächentemperaturen können mitunter unangenehm für den Nutzer sein. Dauerhaft warme Oberflächen bietet der Baustoff Holz. Darüber hinaus weist der Baustoff eine niedrige Wärmeleitfähigkeit auf – verfügt dadurch über gute Dämmeigenschaften – und kann überdies Wärme speichern. Damit trägt Holz dazu bei, dass die Büroräume im Sommer nicht überhitzen und im Winter nicht auskühlen. Aufgenommene Wärme wird länger gespeichert und nur in geringen Mengen an den Innenraum weitergeleitet. Damit schafft Holz ein behagliches Raumklima mit angenehmen Temperaturen, ohne dass dabei ein erhöhter Energiebedarf für die Klimatisierung oder Beheizung aufgewendet werden muss.

Holz als Feuchteregulator
Eine wichtige Rolle für ein angenehmes Raumklima spielt auch die relative Luftfeuchte. Wie auch in privaten Wohnräumen sollte sie im Büro für optimales Wohlbefinden zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Denn zu trockene oder zu feuchte Luft wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. So verstärkt eine niedrige Luftfeuchte Allergien, Atemwegs- und Hautprobleme, eine sehr hohe Luftfeuchte begünstigt hingegen Schimmelbildung an raumabschließenden Bauteilen. In diesem Kontext punktet Holz als Feuchteregulator. Denn unbehandeltes oder mit einer diffusionsoffenen Oberfläche versehenes Holz hat – als hygroskopisches Material – die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und diese mit der Zeit auch wieder abzugeben, da die Holzfeuchte einen Gleichgewichtszustand mit der umgebenden Luftfeuchte anstrebt. Nach diesem Prinzip entzieht Holz dem Raum Wasser, sofern die relative Luftfeuchte hoch ist. Sobald diese wieder sinkt, führt der Baustoff dem Raum Feuchtigkeit zu. Auf diese Weise sorgt das Material für ein angenehmes und ausgeglichenes Raumklima, das weder zu feucht noch zu trocken ist und damit optimale Arbeitsbedingungen schafft.

Begrünung für das Büro
Neben Holz beeinflussen auch Pflanzen das Klima am Arbeitsplatz. In diesem Zusammenhang gibt es vielfältige neue Ansätze – zum Beispiel mit vertikalen Begrünungssystemen. Dabei werden beispielsweise berankte Raumteiler aufgestellt. Zudem gibt es Forschungsansätze, ganze Wände flächendeckend mit Moos zu überziehen. Die lebenden Pflanzen wirken sich dabei gleich in mehrfacher Weise positiv auf das Raumklima aus. Sie befeuchten die Raumluft und sind zugleich in der Lage, der Raumluft Schadstoffe und Feinstaub zu entziehen sowie durch Photosynthese Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff umzuwandeln. Zudem tragen Pflanzen zu einer besseren Akustik bei. Neben diesen Eigenschaften sind auch die außergewöhnliche und natürliche Optik der Begrünung hervorzuheben, die das Büro in eine grüne Oase mit hohem Wohlfühlfaktor verwandelt.

Wirtschaftlicher und technischer Nutzen
Neben den Vorteilen für das Raumklima und den Nutzerkomfort kommt bei einer Holz-Hybridbauweise auch der wirtschaftliche Gedanke nicht zu kurz. So ermöglicht das Baumaterial Holz zum einen die Herstellung von Bauteilen mit hohem Vorfertigungsgrad. Dies gewährleistet eine gute Planbarkeit des Bauprojekts, einen hohen Qualitätsstandard und einen schnellen Baufortschritt bei gleichzeitiger Kostensicherheit. Zum anderen wird Holz da verwendet, wo es sich aus technischer und wirtschaftlicher Sicht als besonders vorteilhaft erweist – zum Beispiel als Außen- und Innenwandelement oder als hybrides Deckenelement. Besonders wirtschaftlich ist die Kombination mit Beton und Stahl. In Kombination dieser Materialien lassen sich Bauteileigenschaften erzielen, die mit Holz allein nicht möglich sind, etwa in Bezug auf den Brand- und Schallschutz. So produziert der Projektbauspezialist Brüninghoff beispielsweise hybride Deckenelemente, die dank des Zusammenspiels aus Beton und Holz eine extreme statische Leistungsfähigkeit bei vergleichsweise geringem Gewicht und Bauteildicke aufweisen. Die Baustoffe werden dabei im Deckenelement entsprechend ihrer technologischen Vorteile eingesetzt. Holz mit seiner ausgezeichneten Zugfestigkeit – bezogen auf das geringe Gewicht – wird in der Zugzone der Decke (unten) und Beton mit seinen sehr guten Druckfestigkeitseigenschaften dementsprechend in der Druckzone der Decke (oben) eingesetzt. Holz bewirkt in dieser Kombination eine Gewichtsersparnis und Beton sorgt mit seiner höheren Rohdichte für einen guten Schallschutz und verfügt zudem über gute Brandschutzeigenschaften. Auf das gesamte Gebäude gesehen ist das Ziel der Hybridbauweise, den Einsatz von Beton und Stahl zu reduzieren, um die technologischen und ökologischen Vorzüge von Holz möglichst umfassend auszuschöpfen.

Fazit
Nur wenn bereits beim Bau von Bürogebäuden auf natürliche und emissionsarme Baustoffe Wert gelegt wird, kann ein gesundes Arbeitsumfeld entstehen. In diesem Zusammenhang punktet das Konzept der Holz-Hybridbauweise – insbesondere auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Nutzerkomfort, Brand- und Schallschutz sowie Statik. Zuletzt sollten dabei auch die ästhetischen Qualitäten von Holz nicht unerwähnt bleiben, die zu einem optisch ansprechenden Arbeitsplatz und damit zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.

Zu den Autoren:
Frank Steffens, Jahrgang 1979, studierte Wirtschafts-ingenieurwesen mit speziellem Fokus auf die Bauwirtschaft an der Fachhochschule Olden¬burg. Seit 2008 ist er dort Lehrbeauftragter mit Fokus auf Unternehmens¬prozesse und -organisation von Unternehmen mit Projektleistungstätigkeit. Nach dem Studium fokussierte er sich auf das Konzerncontrolling in verschiedene Branchen (Telekommunikation, Handel); seit 2008 ist er zudem beratend in der systemischen Organisationsentwicklung tätig. Ab 2009 ist Steffens in leitenden Positionen für das Familienunternehmen Brüninghoff aus dem münsterländischen Heiden aktiv – seit 2013 als Geschäftsführer sämtlicher operativen Gesellschaften der mittlerweile entstandenen Unternehmensgruppe. Aus der industriellen Vorfertigung mit Beton, Stahl, Holz und Aluminium heraus entwickelt Brüninghoff an fünf Standorten Konzepte für hybride Tragwerk¬systeme und hybride Elemente.

Dr. Jan L. Wenker ist gelernter Tischler und studierte anschließend Holzwirtschaft (Abschluss M. Sc.) an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt Holzphysik, Holzwerk¬stoffe und Verfahrenstechnik. Nach der Promotion an der Technischen Universität München zur Ökobilanzierung komplexer Holzprodukte ist er seit Anfang 2017 als Produktentwickler für nachhaltiges Bauen bei Brüninghoff tätig. Dr. Wenker befasst sich hier mit Systemen für den intelligenten Hybridbau sowie der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für nachhaltige Gebäude und Bauprozesse.

Über Brüninghoff:
Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

Brüninghoff
Frank Steffens
Fon: 02867/9739-114
Mail: Steffens@brueninghoff.de

Kommunikation2B
Andre Wand
Fon: 0231/33049323
Mail: a.wand@kommunikation2b.de

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