Neue Technologie sorgt für höchste Sicherheit bei Warnschutzkleidung

Mit einer neuen Technologie, die eine automatisierte optische Qualitätskontrolle von Warnschutzkleidung ermöglicht, hat sich MEWA um den Deutschen Industriepreis beworben. Mit Erfolg: Die Jury wählte MEWA auf die Top-10-Bestenliste in der Kategorie «Optische Technologie». Rund 1.000 Firmen hatten sich um die Auszeichnung bemüht.

[Wynau, Mai 2017] MEWA konnte die Jury des Industriepreises mit einer neuen Technologie überzeugen, die speziell für die Prüfung von Warn- und Schutzkleidung entwickelt wurde. Das neuartige Verfahren ermöglicht die automatisierte Kontrolle der Farbeigenschaften und Reflexionswirkung der Kleidung nach der Wäsche: Werden die geforderten fluoreszierenden Werte noch erreicht? Ist die Schutzkleidung normgerecht?

Für die Erfindung wurden spezielle Algorithmen aus dem Bereich Computer Vision entwickelt. Die Kleidungsstücke laufen über ein Fördersystem und werden von Kameras fotografiert. Eine eigens entwickelte Software wertet die Ergebnisse aus. Das Verfahren wurde vom internen Forschungsteam in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter Fraunhofer-Institut entwickelt und zwischenzeitlich als Patent angemeldet. Es findet künftig seinen Einsatz im Bearbeitungsprozess von Warnschutzkleidung in den MEWA-Betrieben. Die neue Technologie ist eine Innovation aus dem Hause MEWA die es ermöglicht, die internen Prozesse der Qualitätssicherung weiter zu optimieren, erklärt Uwe Schmidt, Abteilungsleiter Engineering. «MEWA hat den Ruf als Qualitäts- und Innovationsführer in der Branche und investiert viel in Forschung und Entwicklung, auch im Bereich Prozesstechnik. Dass eine dieser Entwicklungen nun so grossen Anklang gefunden hat und als Best-of beim Deutschen Industriepreis ausgezeichnet wurde, freut uns natürlich sehr. Es bestätigt uns darin, immer weiter zu forschen», so Uwe Schmidt.

Richtige Pflege sorgt für anhaltenden Schutz

Wie jede Kleidung, die regelmässig getragen wird, geht auch an Warnschutzkleidung der Zahn der Zeit nicht vorbei. Verschmutztes Gewebe oder abgenutzte Reflexstreifen setzen die Erkennbarkeit und damit die Sicherheit der Träger herab; daher muss nach jedem Waschen geprüft werden, ob die Schutzwirkung noch ausreicht. Auch durch nicht sachgerechte Pflege können die Reflexstreifen beschädigt werden oder das fluoreszierende Gewebe seine Wirkung verlieren. Die SUVA empfiehlt in der Informationsschrift «Sicherheit dank Sichtbarkeit, 33076.d », die Pflegehinweise des Herstellers zu berücksichtigen. In der Praxis beauftragt der Arbeitgeber einen Textil-Dienstleister mit der Pflege der Warnkleidung.
Professionelle Textil-Management-Partner wie MEWA kontrollieren die Kleidung nach dem Waschen auf Funktionstüchtigkeit und übernehmen die Wartung, d.h. ersetzen die Kleidungsstücke, die nicht mehr funktionsfähig sind.

Mehr über Schutzkleidung von MEWA: www.mewa.ch/ist-sicher

MEWA Textil-Management
MEWA versorgt Unternehmen europaweit von 44 Standorten aus mit Berufs- und Schutzkleidung, Putztüchern, Ölauffang- und Fussmatten sowie Teilereinigern im Full-Service. Ergänzend können per Katalog Artikel für Arbeitsschutz unter der Marke «World Wide Work by MEWA» bestellt werden. Etwa 5.200 Mitarbeiter betreuen über 180.000 Kunden aus Industrie, Handel, Handwerk und Gastronomie. 2016 erzielte die MEWA Gruppe einen Umsatz von 638 Millionen Euro.
Gegründet 1908, ist MEWA heute führend im Segment Textil-Management. Im November 2013 kam MEWA unter die Top 3 des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in der Kategorie «Deutschlands nachhaltigste Produkte/Dienstleistungen». 2016 wurde das Unternehmen vom Verlag Deutsche Standards zum dritten Mal als «Marke des Jahrhunderts» und 2015 zum zweiten Mal als «Weltmarktführer» ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum MEWA Textil-Management:
MEWA Service AG, www.mewa.ch
www.youtube.com/user/mewade
MEWA Movie Channel www.mewa.ch/newsroom/alle-videos/
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